Mittwoch, 14.01.2026

Freiwilligeneinsätze im Juni 2026: Wiesbaden sucht gemeinnützige Projekte

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Die Fachstelle Unternehmenskooperation in Wiesbaden ruft gemeinnützige Organisationen dazu auf, sich für die Aktionswoche Wiesbaden Engagiert im Juni 2026 zu melden. In der jährlichen Aktion arbeiten Mitarbeitende von Unternehmen jeweils einen Tag praktisch in sozialen, ökologischen oder kulturellen Projekten mit. Für das kommende Jahr rechnet die Stadt mit einer höheren Zahl engagierter Teilnehmender als 2025.

Worum es geht

Ziel der Aktionswoche ist es, Einrichtungen, Vereinen und Initiativen kurzfristig personelle Unterstützung für Vorhaben zu verschaffen, für die im Alltag oft Kapazitäten fehlen. Mögliche Einsatzfelder sind zum Beispiel Aufgaben in Kitas und Grundschulen, Unterstützung für Umweltinitiativen oder Angebote in Treffpunkten für ältere Menschen. Die Fachstelle sucht Projekte, die sich an einem oder mehreren Aktionstagen umsetzen lassen.

Informationen und Anmeldung

Die Fachstelle bietet halbstündige digitale Informationsveranstaltungen an, in denen erläutert wird, welche Projektideen geeignet sind und wie die Beteiligung organisiert wird. Die kurzen Termine finden statt am Donnerstag, 15. Januar von 16:00 bis 16:30 Uhr, am Montag, 19. Januar von 14:00 bis 14:30 Uhr und am Montag, 26. Januar von 10:30 bis 11:00 Uhr. Ergänzend sind ausführlichere Infoveranstaltungen geplant am Mittwoch, 4. Februar, und am Mittwoch, 11. Februar.

Interessierte Organisationen können sich per E-Mail anmelden. Weitere Informationen und das Anmeldeverfahren sind auf der Website www.aktionswoche-wiesbaden-engagiert.de hinterlegt. Für Rückfragen steht die Fachstelle Unternehmenskooperation im Amt für Soziale Arbeit Wiesbaden zur Verfügung, Telefon (0611) 312651.

Beispiele aus vergangenen Jahren

Als Beispiele für Projekte aus früheren Aktionswochen nennt die Stadt etwa die Begrünung eines Innenhofs an der IGS Jawlensky und ein Grillfest beim Volksbildungswerk Klarenthal. Solche praktischen Einsätze sollen auch 2026 wieder genutzt werden, um gemeinnützige Arbeit vor Ort zu erleichtern und Kooperationen zwischen Zivilgesellschaft und Wirtschaft zu fördern.

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